Blutdruckmessgeräte für den Oberarm – Vor- und Nachteile im Überblick

Blutdruckmessgerät

 

Was ist bei Blutdruckmessgeräten für den Oberarm zu beachten?

Aufbau und Funktion

Misst man den Blutdruck mithilfe eines Oberarm-Messgerätes, so legt man dazu eine Manschette auf der Höhe der Armbeuge um den Arm und verschließt sie. Die Größe der Manschette ist in der Regel an einen Armumfang von etwa 20 bis 40 cm anpassbar. Auf Knopfdruck erfolgt eine automatische Messung. Der ermittelte Wert wird per Kabel an das Gerät übertragen, dort auf einem LC-Display angezeigt, bewertet und in der Regel gespeichert. Bei häufigerem Messen ermitteln viele Geräte den medizinisch relevanten Durchschnittswert.
Das Gerät misst den Puls sowie den aktuellen systolischen und diastolischen Blutdruck und zeigt an, ob der Wert sich innerhalb des Normbereichs bewegt oder möglicherweise zu hoch oder zu niedrig ist. Oft erfolgt die Anzeige in Form eines Ampelsystems: Grün bedeutet im Normbereich, Rot weist auf einen zu hohen Blutdruckwert hin.
Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) werden oft ebenfalls erkannt und anhand eines Symbols oder Signals angezeigt. Auch gefährliche Veränderungen des Blutdrucks im Verlauf einer Schwangerschaft erkennen präzise Geräte zuverlässig. Viele speichern zudem mithilfe einer integrierten Uhr das Datum und die Uhrzeit der Messung. Manche Geräte ermöglichen die Speicherung von bis zu 100 Werten von mehreren Nutzern.
Die per Netzteil oder Batterie betreibbaren Geräte verfügen meist über eine gepolsterte Transporttasche. Eine Anzeige für die verbleibende Batteriedauer ist hilfreich. Für ältere Menschen gibt es Modelle mit größerem und daher gut ablesbarem Display.
Einige modernere Geräte verfügen über eine kabellose Technologie: Die ermittelten Werte werden direkt per Funksignal an das Smartphone oder den PC übertragen und über ein spezielles Programm ausgewertet. Auch eine Direktübermittlung an den behandelnden Arzt ist auf diese Weise möglich.

Anwendung

Die korrekte Anwendung des Messgeräts ist von entscheidender Bedeutung. Macht man hier einen Fehler, so werden die gemessenen Werte verfälscht und man erkennt unter Umständen lebensbedrohliche Blutdruckschwankungen zu spät. Qualitativ hochwertige Geräte verfügen über Sensoren, die den korrekten Sitz der Manschette in der Armbeuge prüfen und bei fehlerhafter Anwendung wie beispielsweise Bewegungen des Arms während der Messung Alarm geben.
Wichtig ist auch, täglich stets etwa zur selben Zeit den Blutdruck zu messen und vor dem Messen einige Minuten zur Ruhe zu kommen, um Anspannungen zu lösen, die den Blutdruck in die Höhe treiben.

Fazit

Oberarm-Blutdruckmessgeräte eignen sich gut für die tägliche Messung zu Hause und sind besonders für ältere Menschen empfehlenswert, da hier die Lage des Messpunkts in Höhe des Herzens sichergestellt ist. Dadurch lassen sich Anwendungsfehler vermeiden.

 

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